Jazz im Schloß LaLeLu Tim Fischer

Samstag, 23. Oktober 2010, 20 Uhr, Kursaal

XXI. Jazz im Schloß

"Pianissimo! - Play Bach, Beethoven, Mozart, Chopin & More"

"Jazz meets Classic" mit Dr. Jazz - Wolfgang Schömbs (Piano)

"So liebe ich Bach", schwärmt ein 18jähriger. Selbst eingefleischte Klassikfans strahlen schon nach wenigen Takten. Köpfe schwingen, Füße wippen. Zwischen leise und voll leidenschaftlich - pianissimo! - mit Freude am Improvisieren, immer anders, versetzt Wolfgang Schömbs in seinem neuen Soloprojekt zum 21. Mal seine Freunde von "Jazz meets Classic" in helle Begeisterung, begleitet seine Lieblingsklassiker vom Sockel herunter auf die Bühne an die 88-Tasten, swingt, rockt und bluest mit ihnen. Präsentiert von der Commerzbank Bad Harzburg baut er weiter an der Brücke zwischen Klassik und Jazz, bittet Dr. Jazz Wolfgang Schömbs am Schimmel-Konzertflügel zu "Jazz im Schloss", mit "Pianissimo - Play Bach, Beethoven, Mozart, Chopin & More".

Wolfgang Schömbs
Seine Lust auf Freisein, auf Brechen von Tabus, auf Jazz meets Classic sind seine Markenzeichen. Er überschreitet Grenzen, steht voll unter Strom, wenn er aus Klassik Eigenes macht, seinen Rhythmus laufen lässt. Ein Fan begeistert: "Ein Einziger solo am schwarzen, hochglanzpolierten Konzertflügel auf der Bühne, der pure Klang, ohne technisches Gedöns, volle Konzentration auf einen Punkt, das hat was in der heutigen Zeit!"

Er animiert zum freien Umgang mit den Noten und Ideen der Klassiker. "Mich hat das total angemacht! Sofort habe ich", so ein junger Anfangvierziger, "zu Hause meine Noten ausgepackt, das Präludium in C, habe damit improvisiert, meinen Rhythmus gespielt." Und eine zwölfjährige Schülerin: "Wo finde ich einen Klavierlehrer, der mir das beibringt?"

Schömbs lässt seinen Lieblingskomponisten freien Lauf. Aus ihren genialen Werken holt er seine Impulse für neue Inspirationen. Er bewegt sich auf den Spuren von Keith Jarrett, Jacques Loussier und geht dennoch seine eigenen Wege. Ist sich einig mit Uri Caine: "Die Welt der Klassik bietet so viele wunderbare Melodien, dass ich das Realbook beiseite legen kann". Er komponiert, ist Initiator von "Jazz meets Classic im Schloss". "Eine Freude, die Klassiker hier im modernen Outfit zu erleben", so ein junger Musiklehrer und Musiker. "Ein großartiger kultureller Abend, bei dem sich die alten Meister, die sich nie an Grenzen gehalten haben, jung und wohl gefühlt hätten."

Auf ein Programm legt Dr. Jazz sich nicht lange im Voraus fest, will offen sein, den "Rausch der Inspiration" erleben und "Mit dem Flügel flüstern", wie die Presse kommentiert. In die engere Auswahl fallen eigene Inspirationen zu "Präludium Nr. 2" aus Bachs Wohltemperiertem Klavier und Überraschendes zu seinem "Italian Concert Night in Tunesia". Eine Hommage an Schumann und Chopin zum 200. Geburtstag mit "Träumerei" aus den Kinderszenen und "Fantasie Impromptu". Nichts wiederholt sich, alles kommt neu. "Ich mag keine Kopien." Er spielt mit Beethoven und Mozart und mit ihren fantastischen Ideen und Themen, ob "Pathétique" oder "Sonate in A plus Variationen". Genauso wie mit Keith Jarretts "Memories Of Tomorrow" aus dem Köln Concert.

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Karten für die Veranstaltung gibt es nur in unserem Büro sowie hier in unserem Internetshop.

Beachten Sie dabei bitte unsere Aktion "Elf Freunde sollt ihr sein".

Vorverkauf: 15,- EUR ; Abendkasse: 17,- EUR
Schüler: 10,- EUR ; Mitglieder: 07,50 EUR
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Samstag, 13. November 2010, 20 Uhr, Kursaal

LaLeLu

"Best of"

Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um musikalisch das Haus zu rocken: LaLeLu, die ultimative A-cappella-Sensation aus Hamburg! Mit ihrem einzigartigem Mix aus Gesang und Komik, Show und Parodie, Pop und Klassik begeistern sie seit 1995 Publikum und Presse zwischen Berlin und Zürich.

LaLeLu
An diesem Abend spielen die A-cappella-Comedy-Fab-Four das Allerallerbeste aus vierzehn Jahren und neun Programmen: Enrique Iglesias gibt Fahrtipps für Führerscheinprüflinge, Georg Philipp Telemann führt musikalische Balzrituale aus dem 17. Jahrhundert vor und Angela Merkel erklärt, warum sie in der DDR jahrelang als Aktmodell arbeiten musste.

Vom Pofalla-Samba bis zur Privatisierungs-Motette: LaLeLu surft virtuos durch die Musikgeschichte, kreuzt verschiedene Stile und erfindet neue und parodiert nebenbei von Bushido bis Xavier Naidoo alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Als Krönung präsentieren Tobias Hanf, Jan Melzer und Sören Sieg ihre bezaubernde Sängerin, das deutsch-finnische Multitalent Sanna Nyman! Sanna wird die Männer im Saal mit einem Sauna-Tango becircen und uns endlich verraten, warum Finnland bei PISA immer Nr.1 ist, Deutschland aber noch hinter Kasachstan rangiert.

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Karten für die Veranstaltung gibt es nur in unserem Büro sowie hier in unserem Internetshop.

Beachten Sie dabei bitte unsere Aktion "Elf Freunde sollt ihr sein".

Vorverkauf: 20,-/18,-/16,- EUR ; Abendkasse: 22,-/20,-/18,- EUR
Schüler: 18,-/16,-/14,- EUR ; Mitglieder: 10,-/9,-/8,- EUR
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Samstag, 11. Dezember 2010, 20 Uhr, Bündheimer Schloß

Tim Fischer

"Tim Fischer singt ein Knef-Konzert"

Tim Fischer
(Foto: Lutz Müller-Bohlen)
"Sie ist die außergewöhnlichste Diva der Deutschen: der erste Filmstar der Nachkriegsjahre, die erste deutsche Chansonsängerin, die Bestseller-Autorin des "Geschenkten Gauls" -kurzum, die Knef kennt jeder." Stellt die "Süddeutsche Zeitung" fest. Am 28. Dezember 2010 wäre Hildegard Knef 85 Jahre alt geworden.


Aus diesem Anlass widmet Tim Fischer der großartigen Texterin - die einmal von sich selbst sagte, sie habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben, sie laufe jeden Tag Amok - einen Konzertabend. Begleitet von Rüdiger Mühleisen am Flügel, Ralf Templin an der Gitarre und Sebastian Selke am Cello taucht Tim Fischer voller Energie, Liebe und Freude in den Kosmos der Knefschen Lyrik ein, die mit Wärme und tiefer menschlicher Einsicht vom Überleben, von Ängsten, vom Alltag, vom Glück und vom Unglück erzählt.

Der von Publikum und Kritikern gleichermaßen als genial und außergewöhnlich bezeichnete Cansonnier Tim Fischer wurde 1973 in Oldenburg geboren. Er entdeckte das Chanson recht früh. Geprägt durch den Film "Lili Marleen" von Fassbinder fing er an, Chanson-Platten zu hören.

Im Alter von 15 Jahren trat Tim Fischer das erste Mal vor größerem Publikum auf. Mit 17 Jahren ging er nach Hamburg, arbeitete im Schmidt-Theater und fina an, seine Karriere als Chansonnier aufzubauen. 1991 zog es ihn nach Berlin. Durch seine Auftritte im Fernsehen wurde er einem breiteren Publikum bekannt und erarbeitete sich innerhalb kürzester Zeit eine große Fangemeinde in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Außer auf Kleinkunstbühnen war er nun auch in Stadtheatern und großen Konzertsälen zu sehen, drehte Filme und wirkte in Hörspielen mit. 1995 erhielt Tim Fischer als jüngster Chanonnier den Deutschen Kleinkunstpreis. Weitere Auszeichnungen folgten: 2004 Lale Andersen Preis, 2007 Rolf-Mares-Preis, 2008 Lea-Award. 1996 und 1997 gab Tim Fischer auf Einladung des Goethe-Instituts Konzerte im Nahen Osten und Frankreich.

Insgesamt erschienen bis heute 18 CDs. Er gilt als herausragender Interpret der Lieder von Georg Kreisler, Cora Frost, Zarah Leander u.v.a.

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Karten für die Veranstaltung gibt es außer in unserem Büro in den Buchhandlungen "Grimpe" und "Am Schloss" in Bad Harzburg, an der Theaterkasse "Hexe" sowie in Goslar im DER Reisebüro Klubgartenstraße und beim KartenForum sowie hier in unserem Internetshop.

Beachten Sie dabei bitte unsere Aktion "Elf Freunde sollt ihr sein".

Vorverkauf: 24,50 EUR ; Abendkasse: 26,50 EUR
Schüler: 22,50 EUR ; Mitglieder: 12,50 EUR
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